#29 Wie funktioniert christliche Einheit?

Wäre es nicht schon, wenn Gemeinden mehr zusammenarbeiten würden?

Marcus und Gunnar reden dieses Mal über die Einheit von Gemeinden, ob und wie es klappen kann und was uns da als Hindernisse im Weg stehen.

 

Text für heute:
Wir bekräftigen, dass die sichtbare Einheit der Gemeinde in Wahrheit Gottes Ziel ist. Evangelisation ruft uns auch zur Einheit auf, weil unsere Uneinigkeit das Evangelium der Versöhnung untergräbt. Wir stellen jedoch fest, dass es organisatorische Einheit in vielen Formen geben kann, dadurch aber nicht unbedingt die Evangelisation gefördert wird. Wir aber, die wir den gleichen biblischen Glauben haben, sollen uns eng in Gemeinschaft, Dienst und Zeugnis vereinen. Wir bekennen, dass unser Zeugnis manchmal durch sündhaften Individualismus und unnötige Überschneidung beeinträchtigt wurde. Wir verpflichten uns, eine tiefere Einheit in Wahrheit, Anbetung, Heiligung und Sendung zu suchen. Wir drängen auf die Entwicklung regionaler und funktionaler Zusammenarbeit, um die Sendung der Gemeinde, die strategische Planung, die gegenseitige Ermutigung, die gemeinsame Nutzung der Mittel und Erfahrungen voranzutreiben.

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#28 Billy Graham

Aus aktuellem Anlass gibt es heute eine Sonderfolge zu Billy Graham (1918-2018)

Marcus und Gunnar erzählen, was sie an Billy Graham bewundern, was sie bewegt und wie sie auf sein Leben und Wirken blicken.

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Der Ausschnitt am Anfang stammt aus einer Predigt von 1986, die Graham in Tallahassee, Florida gehalten hat. (Alle Rechte liegen bei der
Billy Graham Evangelistic Association).

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#27 – Sendung, Evangelium und Angst (Lausanner Verpflichtung 7)

Marcus und Gunnar reden über Angst. Unter anderem.

Text für heute:

Wir bekräftigen, dass Jesus Christus Seine erlöste Gemeinde in die Welt
sendet, wie der Vater Ihn gesandt hat. Das erfordert, dass wir ebenso tief und aufopfernd die Welt durchdringen. Wir müssen aus unseren kirchlichen Ghettos ausbrechen und in eine nichtchristliche Gesellschaft eindringen. Bei der Sendung der Gemeinde zum hingebungsvollen Dienst steht Evangelisation an erster Stelle. Die Evangelisation der Welt verlangt, dass die ganze Gemeinde der ganzen Welt das ganze Evangelium bringt. Die Gemeinde bildet die Mitte des weltumfassenden Planes Gottes und ist Sein auserwähltes Werkzeug zur Verbreitung des Evangeliums. Eine Gemeinde, die das Kreuz predigt, muss selber durch das Kreuz geprägt sein. Eine Gemeinde wird zum ernsthaften Hindernis der Evangelisation, wenn sie das Evangelium preisgibt, in keinem wirklich lebendigen Verhältnis zu Gott steht, die Menschen zu wenig lieb hat und ihr auch in jeder Hinsicht, einschließlich Werbung und Finanzangelegenheiten, Lauterkeit fehlt. Die Gemeinde ist nicht so sehr Institution als vielmehr die Gemeinschaft des Volkes Gottes und darf mit keiner bestimmten Kultur, keinem sozialen oder politischen System, keiner von Menschen gemachten Ideologie gleichgesetzt werden

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#26 – Die soziale Verantwortung der Christen (Lausanner Verpflichtung #6)

Wer beleidigt hier wen? Wer sollte sich am besten mal krankschreiben lassen? Und nebenbei: Was ist eigentlich mit dieser sozialen Verantwortung, von der alle immer reden?

Text für heute:
Wir bekräftigen, dass Gott zugleich Schöpfer und Richter aller Menschen ist. Wir müssen deshalb Seine Sorge um Gerechtigkeit und Versöhnung in der ganzen menschlichen Gesellschaft teilen. Sie zielt auf die Befreiung der Menschen von jeder Art von Unterdrückung. Da die
Menschen nach dem Ebenbild Gottes geschaffen sind, besitzt jedermann, ungeachtet seiner Rasse, Religion, Farbe, Kultur, Klasse, seines Geschlechts oder Alters, eine angeborene Würde. Darum soll er nicht ausgebeutet, sondern anerkannt und gefördert werden. Wir tun Buße für dieses unser Versäumnis und dafür, dass wir manchmal Evangelisation und soziale Verantwortung als sich gegenseitig ausschließend angesehen haben. Versöhnung zwischen Menschen ist nicht gleichzeitig Versöhnung mit Gott, soziale Aktion ist nicht Evangelisation, politische Befreiung ist nicht Heil. Dennoch bekräftigen wir, dass Evangelisation und soziale wie politische Betätigung gleichermaßen zu unserer Pflicht als Christen gehören. Denn beide sind notwendige Ausdrucksformen unserer Lehre von Gott und dem Menschen, unserer Liebe zum Nächsten und unserem Gehorsam gegenüber Jesus Christus. Die Botschaft des Heils schließt eine Botschaft des Gerichts über jede Form der Entfremdung, Unterdrückung und Diskriminierung ein. Wir sollen uns nicht scheuen, Bosheit und Unrecht anzuprangern, wo immer sie existieren.
Wenn Menschen Christus annehmen, kommen sie durch Wiedergeburt
in Sein Reich. Sie müssen versuchen, Seine Gerechtigkeit nicht
nur darzustellen, sondern sie inmitten einer ungerechten Welt auch auszubreiten.
Das Heil, das wir für uns beanspruchen, soll uns in unserer
gesamten persönlichen und sozialen Verantwortung verändern. Glaube
ohne Werke ist tot.

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#25 – Das Wesen der Evangelisation (Lausanner Verpflichtung #5)

Neue Folge, neues Glück!
Marcus und Gunnar unterhalten sich über Sinn und Unsinn bei der Evangelisation, das richtige Vorgehen und Vorbehalte.
Wie immer ein Spaß für die ganze Familie!

Text:
Evangelisieren heißt, die gute Nachricht zu verbreiten, dass Jesus
Christus für unsere Sünden starb und von den Toten auferstand nach
der Schrift und dass Er jetzt die Vergebung der Sünden und die befreiende
Gabe des Geistes allen denen anbietet, die Buße tun und glauben.
Für Evangelisation ist unsere Präsenz als Christen in der Welt unerlässlich,
ebenso eine Form des Dialogs, die durch einfühlsames Hören zum
Verstehen des anderen führt. Evangelisation ist ihrem Wesen nach die
Verkündigung des historischen biblischen Christus als Heiland und
Herrn. Ziel ist es, Menschen zu bewegen, zu Ihm persönlich zu kommen
und so mit Gott versöhnt zu werden. Wer die Einladung des
Evangeliums ausspricht, darf nicht verschweigen, dass Nachfolge etwas
kostet. Jesus ruft alle, die Ihm nachfolgen möchten, auf, sich selbst zu
verleugnen, ihr Kreuz auf sich zu nehmen und sich mit Seiner neuen
Gemeinschaft zu identifizieren. Das Ergebnis der Evangelisation
schließt Gehorsam gegenüber Jesus Christus, Eingliederung in Seine
Gemeinde und verantwortlichen Dienst in der Welt ein.

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#24 – Die Einzigartigkeit und Universalität Jesu (Lausanner Verpflichtung #4)

Ist Jesus der einzige Weg zu Gott? Und was ist dann mit den ganzen anderen Wegen? Und wie sieht ein Leben mit Jesus eigentlich aus?

Folge 4! Es wird hart und Marcus muss auf die politische Korrektheit achten.

Text:
Wir bekräftigen: Es gibt nur einen Erlöser und nur ein Evangelium (1Tim 2,5), jedoch eine große Vielfalt evangelistischer Arbeitsweisen. Zwar wissen wir, dass alle Menschen aus der allgemeinen Offenbarung in der Natur Gott erkennen können (Röm 1, 19-20), aber wir bestreiten, dass sie dies erretten kann, denn sie unterdrücken die Wahrheit durch Ungerechtigkeit (Röm 1,18). Als Herabsetzung Jesu Christi und des Evangeliums lehnen wir jeglichen Synkretismus ab und jeden Dialog, der vorgibt, dass Jesus Christus gleichermaßen durch alle Religionen und Ideologien spricht. Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat sich selbst als die einzige Erlösung für Sünder dahingegeben. (Mk 10,45) Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen. (1Tim 2,5) Es ist auch kein anderer Name, durch den wir gerettet werden. (Apg 4,12) Alle Menschen gehen an ihrer Sünde verloren, Gott aber liebt alle. Er will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass sich jedermann zur Buße kehre. (2Pet 3,9) Wer aber Jesus Christus ablehnt, verschmäht die Freude des Heils und verdammt sich selbst zur ewigen Trennung von Gott. Wenn Jesus als der „Erlöser der Welt“ verkündigt wird, so heißt das nicht, dass alle Menschen von vornherein oder am Ende doch noch gerettet werden. Man kann erst recht nicht behaupten, dass alle Religionen das Heil in Christus anbieten. Vielmehr muss Gottes Liebe einer Welt von Sündern verkündigt werden. Alle Menschen sind eingeladen, Ihn in persönlicher Hingabe durch Buße und Glauben als Heiland und Herrn anzuerkennen. Jesus Christus ist erhöht über alle Namen. (Phil 2,9) Wir sehnen uns nach dem Tag, an dem sich alle Knie vor Ihm beugen und alle Zungen bekennen, dass Er der Herr sei. (Phil 2,10)

 

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  1. Trailer „Der Fall Jesus“ – https://www.youtube.com/watch?v=QSsFMMkCNw0
  2. Video von Britta Haßelmann – https://youtu.be/RPf8Ev_njeQ?t=1128
  3. Karen Armstong, The Case for God – https://www.penguin.co.uk/books/1081241/the-case-for-god/
  4. Poetryslam “Rotrot Kuperbraun fast Bronze”: https://www.youtube.com/watch?v=34VNA3HcP5U
  5. 6000 Punkte für den Himmel: https://www.youtube.com/watch?v=21-EJV8YaFA

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#23 – Die Autorität der Bibel (Lausanner Verpflichtung #3)

 

Im dritten Teil unserer Reihe geht es um eine der großen Streitfragen: Was ist die Bibel und wie sollten wir sie verstehen?

Text:
Wir halten fest an der göttlichen Inspiration, der gewissmachenden
Wahrheit und Autorität der alt- und neutestamentlichen Schriften in
ihrer Gesamtheit als dem einzigen geschriebenen Wort Gottes. Es ist
ohne Irrtum in allem, was es bekräf tigt und ist der einzige unfehlbare
Maßstab des Glaubens und Lebens. Wir bekennen zugleich die Macht
des Wortes Gottes, Seinen Heilsplan zu verwirklichen. Die Botschaft der
Bibel ist an die ganze Menschheit gerichtet, denn Gottes Offenbarung in
Christus und in der Heiligen Schrift ist unwandelbar. Der Heilige Geist
spricht noch heute durch diese Offenbarung. Er erleuchtet den Geist
Seines Volkes in allen Kulturen. So erkennen sie Seine Wahrheit immer
neu mit ihren eigenen Augen. Der Heilige Geist enthüllt der ganzen
Gemeinde mehr und mehr die vielfältige Weisheit Gottes.

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#22 – Der Plan Gottes (Lausanner Verpflichtung #2)

Was ist Gottes Plan? Was ist unser Anteil daran? In der zweiten Folge zur Lausanner Verpflichtung geht es ans Eingemachte.



Text:
Wir bekräftigen unseren Glauben an den einen, ewigen Gott, Schöpfer
und Herrn der Welt, Vater, Sohn und Heiliger Geist, der alle Dinge
nach dem Ratschluss Seines Willens regiert. Er hat sein Volk aus der
Welt herausgerufen und sendet es zurück in die Welt, damit sie Seine
Diener und Zeugen sind. Er hat sie zur Ausbreitung Seines Reiches, zur
Erbauung des Leibes Christi und zur Verherrlichung Seines Namens
herausgerufen. Wir bekennen und bereuen, dass wir unserer Berufung
oft untreu gewesen sind und unseren Auftrag nicht erfüllt haben, indem
wir uns der Welt anpassten oder uns von ihr zurückzogen. Doch freuen
wir uns daran, dass das Evangelium, selbst wenn es in irdenen Gefäßen
gefasst ist, ein kostbarer Schatz ist. Erneut übernehmen wir die Aufgabe, diesen Schatz durch die Kraft des Heiligen Geistes bekannt zu machen.

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